Kimya Mir Shekari

° Reiki Meisterin

  (Grad 1,2,3,7 Lehrerin: Sarah Navarro)

° HP Ausbildung für Psychotherapie

  2016 Andreas Hauser

° Life Coach, 2019 Libby Seery

  (Renaissance Training Academy)

° Angelic + Advanced Angelic Healing Practitioner

  2020 Tania Magdalene

  (Academy of Ancient Magik)

 

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Als gebürtige Perserin zogen meine Eltern und ich im Sommer 1994 nach Deutschland und Hamburg wurde innerhalb kürzester Zeit zu meiner Wahlheimat.

 

Nach der Schule, einer Ausbildung zu Modeschneiderin und diversen Anläufen im Berufsleben in meist kreativen Bereichen, die mich alle nicht wirklich erfüllten, führte mich mein beruflicher Weg letztendlich zu einer der größten Logistik-Konzerne der Welt. Zwölf Jahre lernte ich dort sehr viel und schien meine Berufung in der Abteilung der Aviation Security gefunden zu haben; ich liebte meine Arbeit und freute mich jeden Tag darauf. Dennoch fehlte mir der Kontakt zu Menschen. 



Ich sprang ins kalte Wasser und versuchte mich in der Selbstständigkeit. Zunächst als Psychotherapeutische Sprach- & Kulturmittlerin in den Asklepios Kliniken (bis heute) und seit 2016 als Kleinunternehmerin mit „Anaram Hamburg“ – meine Praxis, in der ich anfangs nur als Reiki Meisterin ganz klassisch nach Usui begonnen habe. Ich machte eine Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie, um meine Kenntnisse für meine beiden Berufszweige zu erweitern.

Diese Ausbildung ist heute unter anderem eine Grundlage für mich als Life Coach.

Seit 2018 mache ich diverse Weiterbildungen und Kurse, die meinen Weg als Heilerin gestalten. Dieser ist noch sehr lang und ich erfreue mich jeden Tag meiner neuen Kenntnisse und Erkenntnisse.

 

 

Wie kam ich zu Reiki?

 

Mit Mitte zwanzig entdeckte ich schon leichte spirituelle Ansätze in mir, die allerdings nicht übers Meditieren und Achtsamkeitsübungen hinausgingen. Ende 2012 bekam meine Mutter im Alter von 54 Jahren die Diagnose Krebs. Schlimm genug für sie als Betroffene, änderte sich auch für mich persönlich alles auf einen Schlag. Vor allem veränderte ich mich selbst. Anfang 2013 merkte ich, dass ich Hilfe bräuchte, um stark zu sein und zu bleiben; um allen in dieser Situation eine Hilfe sein zu können.

 

Ich beschäftigte mich mehr mit dem Thema Buddhismus, da ich verzweifelt nach allem suchte, was mich beruhigen und stabilisieren konnte. Somit wurden Buddhistische und Hinduistische Mantras und geführte Chakra Meditationen zum Ausgleich zu meinem täglichen Begleiter. Für den Moment wusste ich mir damit einigermaßen zu helfen. Ich war stabil, stark für mich und meine Umgebung, die noch weniger mit der Erkrankung meiner Mutter zurechtkam, aber es fehlte mir an etwas.

 

Nach einigen Wochen wurde sie für "gesund" erklärt und wir feierten ihren Sieg. Sie flog in die Heimat und erholte sich für einige Wochen im Kreis der großen Familie. Als sie zurückkam, wurde festgestellt, dass sie doch nicht gesund war. Es folgten zwei Jahre voller Schmerz und häufigere, lange Aufenthalte im Krankenhaus und ich blieb an ihrer Seite. Ich stand noch, funktionierte aber nur. Es fehlte mir mehr und mehr an Energie.  

 Hilfe kam in Form einer Bekannten meiner Mutter, einer Reiki-Meisterin, die sie begleitend zu den Therapien mit Reiki-Behandlungen zwecks Schmerzlinderung und Entspannung behandelte. Mich behandelte sie auch und ich merkte, dass es viel brachte und sie mir damit eine große Hilfe war, konnte es aber nicht verstehen.

 

Mein Interesse gegenüber dem Thema „Reiki“ wurde mit der Zeit größer, als mich meine Mutter mal auf die Hitze meiner Hände und die gleiche Wirkung wie bei der Reiki-Behandlung ansprach; zumal ich sie nur in den Arm genommen oder nur die Hand auf schmerzende Stellen gelegt hatte.

 Ich entschloss mich, die Ausbildung zu machen und mit jedem weiteren Reiki Grad, in den ich eingeweiht wurde, veränderte sich einiges in meinem Leben und ich nahm meine Bewusstseinserweiterung mit der Zeit wahr.  Meine Wünsche reduzierten und änderten sich und ich bekam immer mehr das Gefühl, eine Lebensaufgabe erfüllen zu müssen... zu wollen.

 

Somit befinde ich mich stets auf meiner Heiler Reise, lerne jeden Tag Neues dazu und bin dankbar, für jede weitere Lektion, mit der ich anderen - selbst wenn nur ein wenig - behilflich sein darf.  

 

Leider konnte ich meiner Mutter nicht mehr helfen, aber eben, weil ich gesehen habe, wie gut ihr Reiki in ihren schwersten Minuten tat, freue ich mich auf jeden, der seinen Weg  zum Reiki und mir findet.  

 

In dir erkenne ich mich

in mir erkennst du dich

Dein Tun ist auch meines

Mein Tun ist auch deines

 

Ich bin du - Du bist ich

Wir erinnern uns nur nicht

 

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