Kimya Mir Shekari

Meine Klienten und ihre Anliegen bewegen sich in allen Bereichen. Ob privat oder beruflich.

Sie kommen zum Entspannen und Kraft schöpfen. Sie kommen für innere Ruhe und Konzentration, für bessere Wahrnehmung eigener Bedürfnisse und Lösung der Blockaden, zur Schmerzlinderung. Reiki gilt als unterstützende Hilfe bei Heilungsprozessen oder zur Harmonisierung der Vitalfunktionen oder auch Beziehungen jeglicher Art.


Als gebürtige Perserin zogen meine Eltern und ich im Sommer 1994 nach Deutschland und Hamburg wurde innerhalb kürzester Zeit zu meiner Wahlheimat.

 

Nach der Schule, einer Ausbildung und diversen Anläufen im Berufsleben in meist kreativen Bereichen, die mich alle nicht wirklich erfüllten, führte mich mein beruflicher Gang letztendlich zu einer der größten Logistikkonzerne der Welt. Zwölf Jahre lernte ich sehr viel in jenem Unternehmen, insbesondere in den letzten vier Jahren, in denen ich als Luftsicherheitskoordinatorin meine Berufung gefunden zu haben schien; ich liebte meine Arbeit und freute mich jeden Tag darauf. Dennoch fragte ich mich oft, ob ich dort wirklich alt werden möchte. Mir fehlte der Kontakt zu Menschen.

Heute Arbeite ich als Dolmetscherin im psychologischen und medizinischen Bereich und als Reiki-Heilerin.

 

 

Wie kam ich zu Reiki?

 

Mit Mitte zwanzig entdeckte ich schon leichte spirituelle Ansätze in mir, die allerdings nicht übers Meditieren und Achtsamkeitsübungen hinausgingen.

 

Ende 2012 bekam meine Mutter im Alter von 54 Jahren die Diagnose Krebs. Schlimm genug für sie als Betroffene, änderte sich auch für mich persönlich alles auf einen Schlag. Vor allem veränderte ich mich selbst. Anfang 2013 merkte ich, dass ich Hilfe bräuchte, um stark zu sein und zu bleiben; um allen in dieser Situation eine Hilfe sein zu können.

 

Ich beschäftigte mich mehr mit dem Thema Buddhismus, da ich verzweifelt nach allem suchte, was mich beruhigen und stabilisieren konnte. Somit wurden buddhistische Mantras und geführte Chakra Meditationen zum Ausgleich zu meinem täglichen Begleiter. Für den Moment wusste ich mir damit sehr gut zu helfen. Ich war stabil, stark für mich und meine Umgebung, die noch weniger mit Mamas Erkrankung klarkam, aber es fehlte was.

 

Nach einigen Wochen wurde sie für gesund erklärt und wir feierten ihren Sieg. Sie flog in die Heimat und erholte sich für einige Wochen im Kreise der Großfamilie. Zwei Wochen vor ihrer Rückkehr klagte sie über Schmerzen und hatte ähnliche Symptome wie vor Ihrer Operation. Ab diesem Zeitpunkt nahm ihr Körper keine Behandlung mehr an.

 

Es folgten zwei Jahre voller Schmerz und häufigere, lange Aufenthalte im Krankenhaus und ich blieb an ihrer Seite. Ich stand noch, funktionierte aber nur. Es fehlte mir mehr und mehr an Energie. Als sich nachts die Notaufnahme-Besuche vermehrten, stand ich vor dem Eingang und schaute in den schwarzen, dennoch klaren Himmel und flehte um Hilfe.

 

 

Diese Hilfe kam in Form einer Bekannten meiner Mutter, einer Reiki-Meisterin, die sie begleitend zu den Therapien mit Reiki-Behandlungen zwecks Schmerzlinderung und Entspannung behandelte. Mich behandelte sie auch und ich merkte, dass es was brachte und sie mir damit eine große Hilfe war, konnte es aber nicht verstehen.

Mein Interesse gegenüber dem Thema „Reiki“ wurde mit der Zeit größer, als mich meine Mutter mal auf die Hitze meiner Hände und die gleiche Wirkung wie bei der Reiki-Behandlung ansprach; zumal ich sie nur in den Arm genommen oder nur die Hand auf schmerzende Stellen gelegt hatte.

 

Ich entschloss mich, eine Ausbildung zu machen und mit jedem weiteren Reiki Grad, in den ich eingeweiht wurde, veränderte sich einiges in meinem Leben. Meine Wünsche reduzierten und änderten sich und ich bekam immer mehr das Gefühl, eine Lebensaufgabe erfüllen zu müssen... zu wollen.

 

Leider konnte ich meiner Mutter nicht mehr helfen, aber eben, weil ich gesehen habe, wie gut ihr Reiki in ihren schwersten Minuten getan hat, möchte ich damit anderen Menschen helfen.

Sehr gerne auch Ihnen.